Beschreibung
Knapp und präzise führt Andreas Rödder in diesem Band in die Geschichte der deutschen Wiedervereinigung ein. Er schildert den Gang der Ereignisse vom Vorabend der friedlichen Revolution bis zur Einheit durch Beitritt, fragt nach den Herausforderungen, Leistungen und Versäumnissen der Wiedervereinigung und benennt die wichtigsten Akteure. Die ausgewogene Darstellung besticht durch die souveräne Kenntnis der Quellen und die Klarheit ihrer Urteile.
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Autorenportrait
Andreas Rödder ist Professor für Neueste Geschichte am Historischen Institut der Universität Mainz.
Inhalt
1. Das Ende des sowjetischen Imperiums
2. Strukturprobleme der DDR
3. Oppositionsbewegung und Führungskrise
1. Flüchtlingskrise
2. Regimekrise
3. Staatskrise
1. Die Spaltung der Bürgerbewegung
2. Die Regierung in Bonn und Kohls Zehn-Punkte-Programm
3. Internationale Reaktionen
4. Die DDR am Ende
5. Weichenstellungen für die Einheit
1. Zwei plus Vier und zwei plus eins:
Der internationale Prozess
2. Die deutsch-polnische Grenze
3. Die Bündnisfrage
4. Deutsche Einheit und europäische Einigung
5. Das Ende der Nachkriegszeit
1. Der Weg zur Einheit
2. Währungsunion und Deindustrialisierungsschock
3. Gesellschaft im Umbruch
4. Die Kosten der Einheit
5. Alternativen?