0

Arte Povera

Aus der Sammlung des Kunstmuseum Liechtenstein, Katalog zur Ausstellung Weimar 2012

Erschienen am 03.08.2012, 1. Auflage 2012
25,00 €
(inkl. MwSt.)

Lieferbar innerhalb 1 - 2 Wochen

In den Warenkorb
Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783412210007
Sprache: Deutsch
Umfang: 101 S., 46 farb. und 4 s/w-Abb.
Format (T/L/B): 0.9 x 27 x 21 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Gegen Ende der 1960er Jahre herrschte in vielen europäischen Ländern Aufbruchstimmung, in der Gesellschaft und den Künsten. Die Arte Povera war die bedeutendste "rebellische" Kunst-Strömung aus Italien. Der Wunsch der jungen Künstler, die Distanz zum Betrachter zu verringern, die Wahrnehmung zu erweitern und eine soziale und ästhetische Verwandlung des Alltags anzustreben, wurde durch den internationalen Erfolg der Arte Povera bestätigt. Die stilistische Freiheit, die der neue Gattungsname erlaubte, führte zu einem breit gefächerten Spektrum von Arbeiten, die sich als ausserordentlich einflussreich für die Entwicklung der zeitgenössischen Kunst seither erwiesen. Vorgestellt werden Werke der Hauptvertreter der Arte Povera: Giovanni Anselmo, Alighiero Boetti, Pier Paolo Calzolari, Luciano Fabro, Jannis Kounellis, Mario Merz, Marisa Merz, Giulio Paolini, Pino Pascali, Giuseppe Penone, Michelangelo Pistoletto, Emilio Prini und Gilberto Zorio.

Produktsicherheitsverordnung

Hersteller:
Böhlau-Verlag GmbH u Cie.
ute.schnueckel@brill.com
Lindenstr. 14
DE 50674 Köln

Autorenportrait

InhaltsangabeGrusswort Aurelia Frick Grusswort Christine Lieberknecht Vorwort Nike Wagner Arte Povera und/in Liechtenstein Friedemann Malsch Die Ausstellung Giovanni Anselmo Alighiero Boetti Pier Paolo Calzolari Luciano Fabro Jannis Kounellis Mario Merz Marisa Merz Giulio Paolini Pino Pascali Giuseppe Penone Michelangelo Pistoletto Emilio Prini Gilberto Zorio Anhang Verzeichnis der ausgestellten Werke Literaturnachweis Impressum

Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Sonstiges

Sonstiges

Weitere Artikel aus der Kategorie "Kunst/Kunstgeschichte"

Alle Artikel anzeigen