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Ein skandalöses Angebot

Roman

Erschienen am 08.09.2008
Auch erhältlich als:
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783442370504
Sprache: Deutsch
Umfang: 412 S.
Format (T/L/B): 3.2 x 18.4 x 11.5 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Denn nur die Liebe zählt . Als Lauren Holbrook von ihrer Arbeitgeberin Olivia Lockett das skandalöse Angebot erhält, deren verlorenen Sohn Jared zu heiraten und dann für einen Erben des Lockett-Imperiums zu sorgen, willigt die sanfte junge Frau ein. Sie hat keine andere Wahl und hofft, dass ihre tiefen Gefühle für Jared stark genug sind, den Preis für eine Vernunftehe zu zahlen. Doch hinter Jareds Fassade als wilder Rebell steckt ein einfühlsamer Mann, der zu tiefen Gefühlen fähig ist - und sich die Liebe nicht diktieren lassen möchte .- Die romantische Seite der Sandra Brown! Ein bewegender Liebesroman voller großer Gefühle, der zum sehnsüchtigen Mitfiebern einlädt!

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Hersteller:
Blanvalet Taschenbuch Verlag Penguin Random House Verlagsgru
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de
Neumarkterstr. 28
DE 81673 München

Autorenportrait

Sandra Brown arbeitete als Schauspielerin und TV-Journalistin, bevor sie mit ihrem Roman 'Trügerischer Spiegel' auf Anhieb einen großen Erfolg landete. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten internationalen Autorinnen, die mit jedem ihrer Bücher die Spitzenplätze der 'New York Times'-Bestsellerliste erreicht! Ihr endgültiger Durchbruch als Thrillerautorin gelang Sandra Brown mit dem Roman 'Die Zeugin', der auch in Deutschland zum Bestseller wurde. Seither konnte die Autorin mit vielen weiteren Romanen ihre Leser und Leserinnen weltweit begeistern. Sandra Brown lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.

Leseprobe

Kaum war die junge Frau auf den Bahnsteig von Austin getreten, schlug ihr die W?e eines sonnigschw?len Septembertages entgegen. Im Zug war es hei?gewesen, gluthei?wie in einem Backofen. Ihr sonst porzellanheller Teint schimmerte rosig erhitzt, winzige kohlschwarze Locken hatten sich aus ihrem streng frisierten Chignon gel?st und kringelten sich feucht unter den B?ern ihres Sommerhuts. Sie f?elte sich mit einem Spitzentaschentuch ein wenig Luft zu, w?end ihr Blick ?ber die Menschenmenge glitt, auf der Suche nach dem hochgewachsenen, wei?aarigen Mann mit dem braunen Stetson. Nach der Ankunft des Nachmittagszuges aus Fort Worth dr?ten sich die Leute auf dem kleinen Bahnhof. Die einen umarmten ihre heimkehrenden Angeh?rigen, andere wiederum winkten ihren Lieben zum Abschied. Hektisches Stimmengewirr in Englisch und Spanisch, untermalt vom dampfenden Zischen und Pfeifen der Lokomotive, steigerte sich zu einer ohrenbet?enden Kakophonie. Koffertr?r eilten gesch?ig hin und her, man?vrierten Gep?karren durch das Gew?hl alter Damen, Gesch?sleute und Kinder. Mexikanische Frauen in weiten, farbenfrohen Kleidern schoben sich ?ber den Bahnsteig und boten S??gkeiten, Blumen und texanische Souvenirs zum Verkauf. Vaqueros - spanische Cowboys - lehnten l?ig an der Bahnhofsmauer, spielten mit ihren Lassos, drehten Zigaretten oder sp?en missmutig zu dem wartenden Zug. Sie zogen einen wilden Pferderitt durch die texanischen Weiten den engen Eisenbahnabteilen allemal vor. Heimlich beobachteten sie die junge Frau, die ihren schwanengleichen Hals nach jeder ankommenden Kutsche reckte. Ihre hellwachen grauen Augen umw?lkten sich zusehends, zumal der Bahnhof sich langsam leerte. Mit raschelnden R?cken trippelte sie in ihren hochgekn?pften Stiefeln ziellos auf dem Bahnsteig hin und her. Als Letzte schwangen sich die Vaqueros in den Zug, der nach Fort Worth zur?ckfuhr. Die meisten warfen vorher noch einen begehrlich-lasziven Blick zu der Fremden, die trotz der Hitze und ihrer erkennbaren Nervosit?k?hle Gelassenheit zur Schau trug. Ein langer, schriller Pfiff, Stahl kreischte auf Stahl, und der Zug ruckelte in einer bei?nden Qualmwolke ?ber das Gleis, nahm Fahrt auf und verschwand. Die Passanten zerstreuten sich. Die mexikanischen H?lerinnen bedeckten die Waren in ihren K?rben mit T?chern, die Gep?tr?r zogen ihre Karren in den Schatten des Bahnhofsgeb?es und hielten Siesta. Die junge Reisende in dem marineblauen Sergekost?m mit wei?r Bluse und Strohhut stand schlie?ich einsam und allein neben ihrem wenigen Gep?. Sobald er das junge M?hen entdeckte, schob Ed Travers sich aus der T?r des Bahnhofsgeb?es. Zog hastig die Weste ?ber dem beachtlichen Leibesumfang stramm und stampfte zu ihr. ?Miss Holbrook??, erkundigte er sich h?flich. ?Miss Lauren Holbrook?? Als sie ihren Namen h?rte, hellte sich ihr Gesicht auf. ?Ja?, antwortete sie l?elnd und enth?llte makellos wei? Z?e. ?Ja, ich bin Lauren Holbrook. Hat Ben. ?. Mr. Lockett Sie geschickt, um mich abzuholen?? Ed Travers lie?sich seine Verbl?ffung nicht anmerken. Stattdessen grinste er freundlich. ?Nein, Miss Holbrook, nicht direkt. Ich bin Ed Travers, der Bahnhofsvorsteher. Tut mir leid, dass Sie warten mussten, aber ich hatte Probleme mit dem Telegrafierger?.? Er hielt inne und h?e sich auf die Zunge bei?n m?gen, dass er die ohnehin heikle Situation zus?lich komplizierte. ?Bedaure, dass Sie hier drau?n in der Gluthitze warten mussten. Kommen Sie mit, ich erkl? Ihnen alles.? Er winkte einem Koffertr?r, der sich widerstrebend aus dem Schatten l?ste und Laurens Gep? auflud. Mr. Travers deutete zum Ende des Bahnsteigs und bot ihr h?flich seinen Arm. Lauren z?gerte. ?Aber Mr. Lockett sagte doch.? ?Mr. Lockett wollte sie abholen, Miss Holbrook, das ist richtig, aber er ist krank geworden und bat mich.? ?Ben ist krank??, fragte sie hastig. Sie wurde blass und umklammerte hektisch den Arm des Stationsvorstehers. Ihre Reaktion verwunderte Ed Travers. Wieso fing sie dauernd von Ben Lockett Leseprobe

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