Beschreibung
Sie waren eine dänische Vorzeigefamilie, doch jetzt werden sie von der Polizei gesucht: Laban Svendsen, der Komponist, Susan, die Experimentalphysikerin, und ihre 16jährigen Zwillinge. Ein hochrangiger Justizbeamter schlägt Susan einen Deal vor. Er wird ihre Familie retten, wenn sie ihm das geheime Protokoll eines wissenschaftlichen Gremiums beschafft, das die Gefahren der Zukunft erforscht. Doch plötzlich kommt ein Mitglied dieser sogenannten Zukunftskommission nach dem anderen um - und das auf grausame Weise. Susan begreift, dass sie es mit einem kriminellen Interessengeflecht in besten Kreisen zu tun hat. Mit irrwitzigen Einfällen, technischem Knowhow und ihrem einzigartigen Susan-Effekt kämpft sie darum, dass die Wahrheit ans Licht kommt.
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Autorenportrait
Peter Høeg, 1957 in Kopenhagen geboren, studierte Schauspiel, Tanz und Literaturwissenschaften. Mit dem Roman 'Fräulein Smillas Gespür für Schnee', der auch als Verfilmung sehr erfolgreich war, wurde er international berühmt. Nach zahlreichen Reisen gründete er eine Stiftung zugunsten von Frauen und Kindern in Entwicklungsländern. Peter Høeg lebt heute in der Nähe von Kopenhagen.
Rezension
Der Plot ist komplex und actiongetrieben. Susan ist ein faszinierende Frau, die mit Brecheisen, Akkuschrauber und hohem IQ ihren Gegnern überaus gefährlich werden kann – was ihr gewiss eine Menge Fans unter Hoegs Lesern einbringen wird.
Fesselnd und herrlich originell.
Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.
Der Susan-Effekt ist ein erzählerischer Kniff und mehr als das, er rührt an Grundsätzliches.
Eine atemberaubende Geschichte.
Rasant geschrieben und wuchtig komponiert. Großartiger Lesestoff. Peter Hoeg umspinnt seine Leser wieder wie in einem dichten Kokon. Man lebt während der Lektüre intensiv im System dieses Romans und das wirkt noch lange nach.
Ein Höllenspaß!
So lustig, virtuos und ideenreich, dass einem wenig Unterhaltsameres in diesem Literaturherbst passieren kann als dieser Roman.
Ich würde mit dem Susan Effekt auch noch etwas anderes beschreiben: dass man nämlich beim Lesen ziemlich schnell in den Bann dieser Frau getät.
Leseprobe
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