Beschreibung
Menschen träumen mutmaßlich schon immer nachts, tagsüber und in politischen Visionen und Utopien. Aber wovon sie träumen, wie sie träumen, wie Träume wahrgenommen werden und welche Bedeutung man ihnen individuell, gesellschaftlich, politisch und wissenschaftlich beimisst, unterliegt historischem Wandel. Im Mittelpunkt dieses Bandes stehen Fragen nach den Inhalten des Geträumten, Imaginierten oder Ersonnenen sowie Betrachtungen zu den Träumenden, Visionären oder Utopisten der Geschichte. Die Beiträge thematisieren zudem sowohl theoretische und methodische Aspekte einer Traumgeschichte als auch Überlegungen zu den Begriffen, Semantiken und Diskursen des Traums und zu seinen visuellen Repräsentationen.
Autorenportrait
Jens Elberfeld ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Halle.Kristoffer Klammer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen.Sandra Maß ist Professorin für transnationale Geschichte des 19. Jahrhunderts an der Universität Bochum.Benno Nietzel, PD Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder und Privatdozent an der Universität Bielefeld.
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