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Der Baltistenkreis zu Berlin e.V. und seine Vorgängereinrichtung

Unter Mitarbeit von Artūras Judžentis, Helmut Wilhelm Schaller, Stephan Kessler und Jolanta Guesdon-Vaičiūnaitė

Erschienen am 07.10.2015
80,20 €
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783631604977
Sprache: Deutsch
Umfang: 260
Format (T/L/B): 21.0 x 14.0 cm

Beschreibung

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des zu Berlin und seiner Vorgängereinrichtung, der (1964 bis 1990), liefert das Buch eine Gesamtdarstellung des ehrenamtlichen Wirkens einer Gruppe von Wissenschaftlern und Freunden der Baltistik.

Autorenportrait

Rainer Eckert war an der Universität Leipzig als Dozent und Professor für Russische Sprache tätig und langjähriger Leiter des Bereichs Slawistik, Balkanologie und Finnougristik am Zentralinstitut für Sprachwissenschaft der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin. Er wirkte als erster Professor für das Fach Baltistik in Deutschland an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und gründete dort 1993 das Institut für Baltistik. Von 1984 bis 2015 war er Vorsitzender des Baltistenkreises zu Berlin.

Inhalt

Inhalt: Geschichte des Baltistenkreises und seines Vorgängers – Die 100. Konferenz des Baltistenkreises «Baltistik gestern und heute» 2006 in Berlin – Rainer Eckert: 40 Jahre Baltistik – Artūras Judžentis: Valenztheorie in der litauischen Sprachforschung – Helmut Wilhelm Schaller: Baltische Philologie im Nationalsozialismus – Stephan Kessler: Zu Aspazijas’ Drama «Sidraba šķidrauts» – Zwei Berichte über die 100. Konferenz von Jolanta Guesdon-Vaičiūnaitė und Rainer Eckert.