Beschreibung
Der Tagungsband des ineges befasst sich mit verfassungsrechtlichen Fragen der Organisations- und Finanzierungskonzepte des Präventionsgesetzes und bewertet die gesetzlichen Präventionspflichten/-maßnahmen nach Ansätzen der Nudging-Theorie sowie im rechtsethischen Spannungsfeld zwischen Paternalismus und Selbstbestimmung
Autorenportrait
Indra Spiecker genannt Döhmann ist Professorin für Öffentliches Recht, Verwaltungswissenschaften, Informations- und Umweltrecht sowie Direktorin des Instituts für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht (ineges) und der Forschungsstelle Datenschutz an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Astrid Wallrabenstein ist Professorin für Öffentliches Recht und Direktorin des Instituts für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht (ineges) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zudem ist sie Mitglied des Sozialbeirats der Bundesregierung und Richterin am Hessischen Landessozialgericht.
Rezension
«Der vorgelegte Band ist ein wichtiger Einstieg in die weitere rechtswissenschaftliche und interdisziplinäre Diskussion des Rechts der Gesundheitsprävention. Völlig zu Recht betont das Schlusswort, dass diese unbedingt zu führen ist.»
(Felix Welti, Deutsches Verwaltungsblatt DVBL 17/2017)
Inhalt
Inhalt: Verfassungsfragen zu den Organisations- und Finanzierungskonzepten des Präventionsgesetzes – Ökonomische Analyse des Präventionsgesetzes nach Nudging-Ansätzen – Legitimität von gesetzlichen Präventionspflichten und -maßnahmen im Spannungsfeld zwischen Paternalismus und Selbstbestimmung.