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Die Keplersche Vermutung

Wie Mathematiker ein 400 Jahre altes Rätsel lösten

Erschienen am 07.02.2011, 1. Auflage 2011
17,99 €
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783642127403
Sprache: Deutsch
Umfang: xii, 325 S., 86 s/w Illustr., 4 farbige Illustr.,
Format (T/L/B): 2.5 x 24.1 x 16.2 cm
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Sir Walter Raleigh wollte wissen, wie Kanonenkugeln in einem Schiff am dichtesten gestapelt werden können. Der Astronom Johannes Kepler lieferte im Jahr 1611 die Antwort: genau so, wie Gemüsehändler ihre Orangen und Tomaten aufstapeln. Noch war dies lediglich eine Vermutung - erst 1998 gelang dem amerikanischen Mathematiker Thomas Hales mit Hilfe von Computern der mathematische Beweis. Einer der besten Autoren für populärwissenschaftliche Mathematik beschreibt auf faszinierende Art und Weise ein berühmtes mathematisches Problem und dessen Lösung.

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Inhalt

Vorwort zur deutschen Übersetzung.- Vorwort zur amerikanischen Ausgabe.- 1 Kanonenkugeln und Melonen.- 2 Das Puzzle der Dutzend Kugeln.- 3 Hydranten und Fußballspieler.- 4 Die zwei Versuche von Thue und Fejes Toths Leistung.- 5 Dreizehn (Kugeln) sind eine zuviel.- 6 Netze und Knoten.- 7 Verdrehte Schachteln.- 8 Dieser Kongreß tanzt nicht.- 9 Der Wettlauf um die (kleinste) obere Schranke.- 10 Rechte Winkel für runde Räume.- 11 Wackelkugeln und Hybridsterne.- 12 Simplex, Cplex und Symbolische Mathematik.- 13 Aber ist das wirklich ein Beweis?- 14 Nochmals Bienenwaben.- 15 Dieses ist kein Epilogue.- Anhänge.- Literaturverzeichnis.- Namensverzeichnis.- Sachverzeichnis.