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Altwerden, wie es mir gefällt

Ein Lesebuch, verstehen lernen

Erschienen am 15.08.2017, 1. Auflage 2017
19,90 €
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783837926293
Sprache: Deutsch
Umfang: 170 S.
Format (T/L/B): 1.3 x 21.2 x 14.9 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Zu Beginn des siebten Lebensjahrzehnts werden die Entscheidungen für den Rest des Lebens getroffen. Nicht mehr berufstätig sein zu müssen bedeutet, sich Wünsche erfüllen zu können, ein eigenes, neues Tempo zu entwickeln. Es ist die Möglichkeit, endlich das zu tun, was man möchte. Zugleich ist das Alter die Zeit der Abschiede. Das vorliegende Lesebuch wendet sich an 'junge Alte' im Alter zwischen 60 und 70 Jahren, die sich gerade damit beschäftigen, aus dem Berufsleben auszusteigen. Es beschreibt das Älterwerden aus verschiedenen Perspektiven, ohne es zu romantisieren, und setzt sich mit verschiedenen Facetten der Realität auseinander, ohne Ansprüche zu stellen. Dabei geht es weniger um die Optimierung der Altersjahre, sondern darum, individuelle Wege zu finden und zu respektieren. Im Fokus des Buches stehen der Übergang von der Berufstätigkeit zum Rentenalter, die sich damit eröffnenden Entwicklungsmöglichkeiten, die bevorstehenden Veränderungen und die Auseinandersetzung mit dem Tod. Altwerden, wie es mir gefällt - das heißt, nicht den Optimierungsregeln oder anderen Vorschriften fürs Altwerden folgen zu müssen, sondern sich an den eigenen Impulsen orientieren zu dürfen.

Produktsicherheitsverordnung

Hersteller:
Psychosozial-Verlag
vertrieb@psychosozial-verlag.de
Walltorstr. 10
DE 35390 Gießen

Rezension

»Der Untertitel ›Ein Lesebuch‹ ist passend. Es handelt sich eigentlich weniger um ein wissenschaftliches Werk, es ist über weite Passagen narrativ. Eingegangen wird auf unterschiedliche Phasen des Alters und Altwerdens. Einige Kapitel betreffen primär noch relativ gesunde junge Alte zwischen 60 Jahren und 70 Jahren, einige primär die pflegebedürftigen Alten. (...) Das Buch gibt dem älteren Leser viele Anregungen. Auch für Männer und Frauen, die beruflich oder ehrenamtlich in diesen Bereichen arbeiten, ist es sinnvoll.« Dr. Hermann Müller, www.socialnet.de vom 4. April 2018 »Angelika Rohwetter und Marlies Böner Zollenkopf haben ein ›Lesebuch‹ zusammengestellt, in dem vielfältige Themen berührt werden. Soll man über die Rente hinaus noch arbeiten gehen? Was bedeutet es, die alten Eltern zu pflegen, wenn man selbst nicht mehr jung ist? Wie ist es mit Freundschaft und Liebe im Alter? Wie wird selbstbestimmtes Wohnen möglich?« neues deutschland, 72. Jahrgang, Nr. 227, 28. September 2017

Leseprobe

Leseprobe

Inhalt

Vorwort Übergänge Was heißt heute »alt sein«? In Rente gehen Warum fällt es mir schwer, aufzuhören zu arbeiten? Fahrradfahren und Spuren suchen Von der Rente etwas haben Arbeit ist Tagesstruktur Entwicklung: Krisen, Chancen und Entscheidungen Ein anderes Modell: Das Ashramadharma Unerfüllte und erfüllte Wünsche Der Klempnermeister Beziehungen Neue Beziehungen zwischen den Generationen Warum möchten wir unsere alten Eltern pflegen, obwohl wir bereits selbst zu den jungen Alten gehören? Verantwortung Wiedergutmachung Vergangenheitsbewältigung Rache Kleiner Exkurs für Liebhaber von Verschwörungstheorien Was die Generationen voneinander erwarten Veras Mutter Versöhnung Mein kleiner dicker Vater Unser Haus in Norden Freundschaft und Liebe im Alter Freundschaft Liebe Erotik und Sexualität Tantra Selbstbestimmtes Wohnen im Alter Keine Pyjamaparty im Altenheim Lieselotte WLAN für Horst Wohlhabende alte Personen bevorzugen Seniorenresidenzen Altenheime und Alten-WGs Als Pfleger im Altenheim Josephines Mutter Im Alter weiterhin zu Hause wohnen Positive Erinnerungen – Imagination Anne Alte Menschen und Trauma Imagination Annes Geschichte Positive Erinnerungen Täuschung und Ent-täuschung Gerda Religiosität und Spiritualität Exkurs: Achtsamkeit und Meditation Archetypen des Alters Theorie Weibliche Archetypen Die Verführerin – die Prinzessin Die Große Mutter Die Weise Frau Die Starke Alte Die männlichen Archetypen Der Ewige Jüngling – der Kämpfer Der Heiler – der Weise Alte Der Vater Der Krieger Was ist der Sinn? Lebensende Alter, Sterben und Tod In den Urlaub fahren Gespräch mit Monika Übermorgen können wir über das Sterben reden Alle Menschen sind sterblich – außer mir Sanfte Tode Lena und Robert Marions Mutter starb im Mai Ursulas Schwiegermutter Elisabeth Ich bin unendlich müde Der Welleneffekt Ein Nachruf Du fehlst mir Statt eines Nachwortes: Ein neuer Blick auf ein Märchen Anhang: Was dieses Buch offenlässt Patientenverfügung Betreuungsverfügung Testament Vorsorge für die Bestattung Demenz Pflegebedürftigkeit Stress Sport und Bewegung Ernährung Lebenslanges Lernen Kommentierte Literaturliste Internetquellen

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