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The Bush Doctrine Revisited

Eine Untersuchung der Auswirkungen der Bush-Doktrin auf das geltende Völkerrecht, Völkerrecht und Außenpolitik 88

Erschienen am 13.06.2018, 1. Auflage 2018
92,00 €
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783848745036
Sprache: Deutsch
Umfang: 477 S.
Format (T/L/B): 2.5 x 22.8 x 15.5 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Die Bush-Doktrin war seit ihrer Veröffentlichung als US-amerikanische Sicherheitsstrategie nach dem 11. September 2001 völkerrechtlich umstritten. Mehr als ein Jahrzehnt später geht diese Arbeit der Frage nach, ob die Bush-Doktrin zu einem Wandel des Völkerrechts geführt hat. Einzelne Elemente der Bush-Doktrin - wie ihr Anspruch auf präemptive Selbstverteidigung und neue Zurechnungskriterien bei Gewaltausübungen von privaten Akteuren - gehörten nicht zum damals geltenden Völkerrecht. Bei ihrer Untersuchung der Staatenpraxis vor und nach dem 11. September 2001 weist die Autorin auch nach, dass die Bush-Doktrin nicht als Erfindung der Bush-Administration gelten kann, sondern dass auch andere US-Administrationen und weitere Staaten ähnliche Argumente verwendet haben. Peggy Wittke gehört seit 1998 dem Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin an und leitet die Model United Nations/Model European Union Programme der FU.

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