Beschreibung
Ebenso wie in Band I versteht es Helmuth Figdor, differenziertes theoretisches Nachdenken mit den Herausforderungen des pädagogischen Alltags zu verbinden. Seine Themen: Konflikte und Grenzen; die ersten drei Lebensjahre; die Bedeutung der Väter; Trennung und Scheidung; Phantasie, Märchen, Kinderliteratur; Die Rolle von Musik und Musizieren für die Entwicklung; Schule und Schulpädagogik. »Vor allem geht es mir darum, dass meine Leser, wenn ich von Kindern erzähle und von der besonderen Art und Weise, wie sie die Welt erleben, nicht nur etwas Neues dazulernen, sondern mit dieser Welt der Kinder vertrauter werden, sich also in die Kinder besser einfühlen können.« Helmuth Figdor
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Psychosozial-Verlag
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DE 35390 Gießen
Inhalt
Inhalt
Vorwort von Dr. Hans-Jürgen Wirth
Einleitung: Was heißt »Psychoanalytisch-pädagogische Praxis«?
1. Wie viel Erziehung braucht der Mensch?
2. Die ersten drei Jahre
Pädagogisch bedeutsame Aspekte der Entwicklung von Babys und Kleinkindern
3. Wozu brauchen Kinder Väter?
4. »Worauf muss man bei Trennung oder Scheidung besonders achten?«
Versuch, auf eine schwierige Frage einfache Antworten zu finden
5. Wir wollen ein Jugendzentrum
Workshop mit jugendlichen Kindern geschiedener Eltern
6. Der goldene Vogel
Über die Bedeutung des Märchens für die psychische Entwicklung von Kindern
7. Lotta zieht um, Pippi und Co
Die wunderbaren Geschichten der Astrid Lindgren
8. »Schulprobleme oder Problemschule?«
Kritische Anmerkungen zur gegenwärtigen Situation von Schule und Schulpädagogik
9. Das Unbewusste im Musizieren
Über die Bedeutung des Musizierens für die psychische Entwicklung des Kindes
Schluss: Wie erzieht man »psychoanalytisch-pädagogisch«?
Ein Leitfaden in Thesenform
Literatur