Beschreibung
Paul Fossel erbt Geld. Genug Geld, um seinen Job hinter sich zu lassen und ein neues Leben zu beginnen. Er erwirbt das Haus seiner Großmutter, in dem er die schönsten Stunden seiner Kindheit verbracht hat, und zieht dort mit zwei Freunden – einem Friedhofsgärtner und seiner thailändischen Masseuse – ein. Das Idyll der WG währt nicht lange und er beschließt nach Kreta abzuhauen. Dort trifft er auf seinen alten Freund Michalis, einen anarchistischen Kneipenwirt und auf Scott, einen zwielichtigen Touristenboot-Kapitän, in dem er eine Art Alter Ego zu erkennen glaubt. Als seine große Liebe Eirini überraschend auftaucht, beginnen die Dinge aus dem Ruder zu laufen: Ernüchternde Abendessen mit seiner Jugendfreundin, gewalttätige Demonstrationen, Waldbrände, Schlägereien und organisiertes Verbrechen. Paul gerät in einen Strudel von Ereignissen. Was in Erinnerung bleibt ist ein Buch über die Suche nach dem Idyll, nach dem Sehnsuchtsort, an dem wir sorgenfrei leben können.
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Autorenportrait
Markus Deisenberger
1971 in Salzburg geboren, lebt und arbeitet als Jurist und freier Journalist in Salzburg und Wien. Chefredakteur eines Salzburger Stadt-Magazins, Veröffentlichungen in deutschen und österreichischen Zeitschriften. "Was in
Erinnerung bleibt" ist sein erster Roman.
www.deisenberger.com
Rezension
Der Debütroman von Markus Deisenberger!