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China-Afrika: Zwischen Entwicklungshilfe und Neokolonialismus

Erschienen am 31.08.2021, 1. Auflage 2021
39,90 €
(inkl. MwSt.)

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9786204051642
Sprache: Deutsch
Umfang: 56 S.
Format (T/L/B): 0.4 x 22 x 15 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Abgesehen von der gegenseitigen Unterstützung zwischen der Volksrepublik China und den afrikanischen Staaten auf der internationalen Bühne haben die beiden Partner nicht nur eine gemeinsame Geschichte, sondern auch einen Austausch, der bis in die Antike zurückreicht. Wenn sich China heute im Handel mit Afrika als führend präsentiert, so liegt das vor allem an seiner Politik, die fast das Gegenteil von derjenigen der traditionellen Partner ist. Wen JIABAO bestätigte diese Position bereits, als er erklärte, China wolle sein eigenes Werte- und Entwicklungsmodell nicht exportieren. Afrikanische Staaten, die Mittel und Wege suchen, um ihre sozioökonomische Entwicklung in Gang zu bringen, sollten sich jedoch nicht von schönen Worten und Erfolgen hypnotisieren lassen. Schließlich ist keine Zusammenarbeit a priori vorteilhaft oder nachteilig. Es liegt an den afrikanischen Staats- und Regierungschefs, geeignete Mittel und Wege zu finden, um die Zusammenarbeit zum Wohle der lokalen Bevölkerung zu gestalten. Dieses Buch verdeutlicht die Besonderheit der Afrikapolitik der Volksrepublik China durch die Ambivalenz, die sie kennzeichnet.

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Autorenportrait

Aristide Sié San-Touma Dah, Master in internationaler Öffentlichkeitsarbeit, studierte Geschichte und Archäologie an der Universität von Koudougou, internationale Öffentlichkeitsarbeit und anschließend Diplomatie und internationale Beziehungen an der Freien Universität von Burkina, internationaler Fachberater und Ausbilder.

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