Beschreibung
Die GebärdeDeutschland in der Nachkriegszeit: Eine Gebärde seines jungen Gegenübers weckt Erinnerungen des Arztes. Er erzählt die Geschichte eines Klassenkameraden, die des Juden Eli Kaback, dessen Schulalltag von antisemitischen Grausamkeiten geprägt war. Der FremdeAls eines Tages ein fremder Mann in der Gegend auftaucht, ahnt der Hauptmann nicht, dass er schon bald einen alten Weggefährten wiedersehen wird. Es kommt zu einer Begegnung, die voll vergangener Tragik ist und alte Wunden aufreißt...-
Autorenportrait
Ernst Wiechert (*18.05.1887; 24.08.1950) war ein Schriftsteller der Inneren Emigration im Nationalsozialismus. Der Sohn eines Försters nutzte in erster Linie dunkle Naturbilder als Leitmotive seines Werks. Wiecherts Texte sind vor allem von seinen Aufenthalten im KZ Buchenwald sowie im Münchner Polizeigefängnis geprägt.
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