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Stadtrecht - Stadtherrschaft - Staat

Die Integration der Stadt in den absolutistischen Staat am Beispiel der Rechtsquellen Hartbergs, Fontes Rerum Austriacarum 25/2017, Österreichische Geschichtsquellen. 3. Abteilung: Fontes Iuris

Erschienen am 03.12.2017, 1. Auflage 2017
85,00 €
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783205205982
Sprache: Deutsch
Umfang: 548 S., 11 Farbfotos, 11 Illustration(en), farbig
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Die Rechtsquellen Hartbergs vom 12. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bieten über die Stadtrechtsentwicklung hinaus einen einmaligen Einblick in frühabsolutistischen Staatsbildungsprozess habsburgischer Prägung im 17. Jahrhundert, als Hartberg den Status einer landesfürstlichen Stadt verliert, sich bis zum Äußersten gegen die Ansprüche des patrimonialen Stadtherrn unter Hinweis auf die alten Privilegien wehrt und vergeblich an den Landesfürsten appelliert. Im Laufe der Auseinandersetzung, die in der Ermordung des Stadtschreibers kulminiert, kommen alle relevanten Rechtsvorstellungen inklusive Jean Bodins Theorie mit erstaunlicher Klarheit zum Vorschein. Hartbergs Stadtrechtsquellen geben in einzigartiger Weise Einblick in die Umbrüche und den Staatsbildungsprozess im frühen 17. Jahrhundert.

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DE 50674 Köln

Autorenportrait

Alois Kernbauer, geb. 1955, Ao. Universitätsprofessor Graz (Österr. Geschichte und Wissenschaftsgeschichte), Gastprofessuren in den USA und Canada, Forschungsschwerpunkte: Stadtrechtsgeschichte, Staatsbildungsprozess in der frühen Neuzeit, Wissenschaftsgeschichte und Universitätsgeschichte

Rezension

Die Rechtsquellen Hartbergs vom 12. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts bieten über die Stadtrechtsentwicklung hinaus einen einmaligen Einblick in den frühabsolutistischen Staatsbildungsprozess habsburgischer Prägung im 17. Jahrhundert, als Hartberg den Status einer landesfürstlichen Stadt verlor, sich bis zum Äußersten gegen die Ansprüche des patrimonialen Stadtherrn unter Hinweis auf die alten Privilegien wehrte und vergeblich an den Landesfürsten appellierte.

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