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Eiszeit in der Weltwirtschaft

Die sinnvollsten Strategien zur Rettung unserer Vermögen

Erschienen am 25.02.2016, 1. Auflage 2016
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783593505145
Sprache: Deutsch
Umfang: 337 S.
Format (T/L/B): 2.6 x 22 x 14.4 cm
Einband: gebundenes Buch

Beschreibung

Vermögensrettung in der Dauerkrise Privatanlegern erschien die Finanzkrise von 2008 noch als kurzer Schneesturm, der bald vorüber sein würde. Doch mittlerweile ist die gesamte Weltwirtschaft erstarrt. Mit negativen Konsequenzen für unsere Privatvermögen, die langsam, aber sicher schrumpfen. Was können wir tun, um unser Geld zu retten? Daniel Stelter umreißt die vier wahrscheinlichsten Entwicklungsszenarien, auf die wir uns in naher Zukunft einstellen sollten: große Depression, Sanierung durch Schuldenschnitte, Vermögensabgaben und Inflation. Daraus leitet er rationale Strategien ab, die uns helfen, unsere Vermögen zu erhalten - egal, was passiert. "Daniel Stelter gelingt eine ausgezeichnete Analyse der aktuellen Situation der globalen Ökonomie. Die Folgen für Anleger sind dramatisch: deutlich geringere zukünftige Renditen und eine zunehmende Gefahr von schweren Krisen an den Finanzmärkten." Marc Faber, Herausgeber des Gloom, Boom & Doom Report und einer der einflussreichsten Investoren der Welt Stelters Buch ist eine Anleitung zum Selberdenken in der Wirtschaftskrise. Seine Analyse: Der rasche Kollaps unseres Wirtschaftssystems ist ausgeblieben. Eine Anhaltende Stagnation die Eiszeit hat eingesetzt. Ein Buch für Anleger, die ihr Vermögen langfristig erhalten möchten. Stelter gibt sich nicht als Prophet, er ist ein Kenner!

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Hersteller:
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DE 69469 Weinheim

Autorenportrait

Daniel Stelter ist die unabhängige Stimme zur Finanzkrise. Der Makroökonom macht mit seinem Blog 'Think Beyond the Obvious' sowie seiner Kolumne 'Stelter strategisch ' (Wirtschaftswoche) auf sich aufmerksam. Seine Artikel erscheinen auch im ManagerMagazin, in Capital, SZ und Euro am Sonntag.

Rezension

»[Daniel Stelter] plädiert für Disziplin und einen kühlen Kopf.«, BILANZ, 13.03.2016 »Ein grandioses Buch für alle, die sich selbst um ihre Finanzen kümmern, die aktuelle Situation besser verstehen und ohne größeren Schaden überstehen wollen.«, Arzt & Wirtschaft, 10.04.2016 »Kritisch und klug.«, Euro, 01.06.2016 »Wenn Daniel Stelter das Wort ergreift, dann empfiehlt es sich, zuzuhören. Denn der frühere Deutschlandchef der internationalen Unternehmensberatung The Boston Consulting Group und Gründer der Denkfabrik ›Beyond the Obvious‹ ist ein kluger Kopf und hervorragender Analytiker. Wenn es um Ökonomie und damit um Geld geht, ist Stelters Meinung und Rat weltweit gefragt.«, Roter Reiter, 21.03.2016 »Mit seinem Buch ›Eiszeit in der Weltwirtschaft‹ präsentiert Stelter meines Erachtens die beste Analyse des gegenwärtigen Zustandes der Weltwirtschaft.« Max Otte, finanzen.net, 13.03.2017 »Deutschland hat die Krisen seit 2008 kaum gespürt, wir leben in einer ›Wohlfühlblase‹, sagt Daniel Stelter. Noch. Denn die Blase könnte bald platzen. Geld und Vermögen sind bedroht. Anleger sollten sich vorbereiten.« Stefan Hajek, Wirtschaftswoche, 03.03.2016 »Robust, solide und anspruchsvoll - aber keineswegs langweilig.«, lesemehrwert.de, 04.05.2016 »Die Fülle an Fakten, Szenarien und Erläuterungen hätte für mehrere Bücher gereicht. Stelter hat eine Menge zu sagen und setzt dies auch gekonnt um. [...] Ein Buch, das man ruhig mehrmals lesen kann.« Marc Moschettini, Smart Investor, 30.03.2016 »Stelter ist Deutschlands profiliertester Schwarzseher.«, Der Spiegel, 29.10.2016 »Die Konsequenzen für Anleger beschreibt Stelter pragmatisch.«, NZZ, 21.02.2016 »In seinem neuen Buch ›Eiszeit in der Weltwirtschaft‹ entwirft Daniel Stelter ein ernüchterndes Zukunftsszenario der globalen Finanzwelt.«, Cicero, 27.03.2016

Leseprobe

EINLEITUNG Die Krise von 2008 war keine normale Krise. Es war auch keine "Finanzkrise". Es war der Beinahe-Kollaps unseres Wirtschaftssystems, welches von immer mehr und immer billigeren Schulden abhängt. Wie ein Heroinsüchtiger braucht die Weltwirtschaft eine immer größere Dosis billigen Geldes. Wenn die Schulden nicht mehr weiter wachsen, dann bricht alles zusammen. Schulden schaffen keine Probleme, solange der Kreditnehmer die Absicht hat, einen entsprechenden Teil seines Einkommens zu verwenden, um das geliehene Kapital zurückzuzahlen und seiner Verpflichtung zur Zahlung von Schuldzinsen nachzukommen. Ich nenne solche Schulden "produktiv". Dies gilt für Investitionen und einen Teil der privaten Kredite. Auf der anderen Seite stehen die unproduktiven Schulden. Der Schuldner eines unproduktiven Kredits hofft, seine Zahlungsverpflichtungen dadurch erfüllen zu können, dass der Wert des von ihm erworbenen Vermögensobjekts steigt. Meist handelt es sich bei dem besagten Objekt um eine Immobilie. Je größer der Anteil der unproduktiven Kredite, desto krisenanfälliger ist das System. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich der Bestand der produktiven Kredite im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt1 nicht nennenswert verändert. Die unproduktiven Schulden haben sich währenddessen vervielfacht. Immer mehr Schulden dienen spekulativen Geschäften. Die Regierungen und Notenbanken der westlichen Welt haben diese Entwicklung massiv gefördert. Billige Kredite und steigende Vermögenswerte sollten darüber hinwegtäuschen, dass die Realwirtschaft nicht mehr so stark wuchs wie in den ersten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg. Dass infolge des Markteintritts Chinas und Osteuropas die Löhne stagnierten, ließ sich durch die Vermögenszuwächse leichter kompensieren. Wann immer eine Krise drohte, wurde interveniert: Die Zinsen wurden ein weiteres Mal gesenkt, die Kreditstandards weiter gelockert. 2008 schien die Grenze erreicht. Wer immer sich verschulden konnte und wollte, war nunmehr verschuldet. Das System stieß an seine Grenze und es wurde offensichtlich, dass der Schuldenturm vor dem Zusammenbruch stand. Wir hatten die Wahl: kalter Entzug, also Abkehr vom Leben auf Pump, oder ein weiterer "Schuss". Wohl nur wenige wundern sich darüber, dass die Politik sich für den Schuss entschied. Manipulierte Bankbilanzen, nochmalige Zinssenkungen und der direkte Kauf von Wertpapieren sollten das Schuldenwachstum anheizen. Mit Erfolg. Überall liegt die Gesamtschuld der Regierungen, der Unternehmen und der privaten Haushalte im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung höher als 2007. Nur der zusätzlichen Verschuldung ist es zu verdanken, dass wir 2008 nochmals davongekommen sind. Doch wir haben uns nur Zeit gekauft. Ein immer größerer Teil der neuen Schulden dient zur Aufrechterhaltung der Illusion, die bereits bestehenden ließen sich weiterhin bedienen. Europa und die USA haben sich von dem Einbruch erholt. Doch der Aufschwung ist der schwächste seit dem Krieg. Hohe Arbeitslosigkeit, schwache Nachfrage und geringe Investitionen prägen das Bild. Die Inflationsraten sind bedrohlich gering. Sinkende Preise auf breiter Front sind in greifbare Nähe gerückt. Alles spricht dafür, dass die Notenbanken in einer Abwärtsspirale gefangen sind. Billiges Geld führt zu steigenden Schulden für Spekulation und Konsum. Damit wächst die Krisenanfälligkeit der Wirtschaft, was wiederum noch geringere Zinsen erforderlich macht. Zu niedrige Zinsen in der Vergangenheit machen noch niedrigere Zinsen heute erforderlich, die wiederum nochmals niedrigere Zinsen morgen bedingen. Geld muss immer billiger und immer großzügiger in das System gepumpt werden. Dabei wirkt die Schuldenlast deflationär und trägt damit den Keim des Kollapses in sich. Haben wir uns mit immer mehr Schulden nach oben gehebelt und Vermögenswerte "aufgeblasen", so droht ein scharfer Einbruch, sobald die Preise ins Rutschen kommen oder die Zinsen steigen. Sehr schnell gelangen wir an den Punkt, an dem Verkäufe nicht mehr freiwillig erfolgen, sondern erzwungen werden. In einer überschuldeten Welt gibt es nur wenige Wege der Sanierung: den kalten Entzug mit Pleiten, Konkursen und Depression. Oder die etwas weniger drastische Lösung über Besteuerung oder Inflationierung. Wohin man auch blickt, es mehren sich die Warnsignale. Die Welt ächzt unter hohen Schulden, geringem Wachstum und hoher Arbeitslosigkeit. Das Sparbuch wirft kaum noch Zinsen ab. Die Finanzmärkte erleben, ausgehend von China im Sommer 2015, heftige Turbulenzen. Terror und Flüchtlingskrise untergraben die wirtschaftliche Stabilität und den politischen Zusammenhalt. Der Ruf nach immer ungewöhnlicheren Maßnahmen der Notenbanken wird lauter. Statt einer neuen großen Depression erleben wir eine Depression in Zeitlupe. Der rasche Kollaps ist ausgeblieben. Stattdessen hat eine lang anhaltende Stagnation eingesetzt: die Eiszeit. Fast niemand hat die Krise von 2008 erwartet. Fast niemand sieht die Eiszeit vorher. Das sollte nicht verwundern, zeigen Studien doch eindeutig, dass Volkswirte Rezessionen nicht vorhersagen.1 Die Krise begann vor mehr als acht Jahren. Nach den Maßstäben der Bibel wären die mageren Jahre vorbei und wir könnten uns auf sieben fette freuen. Doch danach sieht es nicht aus. Stattdessen müssen wir uns privat und in der Vermögensanlage auf die Eiszeit einstellen. Selber denken und vorbereiten, lautet die Devise. Teil 1: Der Weg in die Eiszeit MONEY FOR NOTHING 30 Jahre Schuldenboom Finanz und Wirtschaftskrisen sind die Folge eines zu starken Kreditwachstums bei privaten Haushalten und Unternehmen. Auf den Staat greifen diese vom Privatsektor ausgelösten Krisen erst dann über, wenn der Staat eingreifen muss, um Banken und Privatwirtschaft zu stabilisieren. Das ist das Fazit einer Studie der Universität Bonn, die 94 Krisen der letzten 140 Jahre zum Gegenstand hat. Schon allein die Zahlen zeigen: Krisen sind eher die Regel als die Ausnahme.2 Was die Studie außerdem zeigt: Je weniger Schulden der Staat vor dem Ausbruch der Krise hatte, desto milder verlief die Krise. Dieser Zusammenhang leuchtet ein, denn nur gering verschuldete Regierungen haben genügend Luft zur Aufnahme von Krediten, um gegensteuern zu können. Müssen sie hingegen zeitgleich mit dem Privatsektor sparen, so folgt daraus ein schwerwiegender Rückgang der Wirtschaftsleistung. Die Finanz und Wirtschaftskrise von 2008 war demgemäß kein Zufall. Sie war vielmehr das unvermeidliche Resultat eines Übermaßes an Schulden, die im privaten Sektor und von einigen Regierungen eingegangen wurden. Tatsächlich haben wir es mit einem Verschuldungsboom zu tun, der in der Geschichte ohne Beispiel ist. Von 1980 bis 2010 ist die weltweite Verschuldung dramatisch angewachsen. Berechnungen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) - der Notenbank der Notenbanken mit Sitz in Basel - weisen für die Industrieländer einen Anstieg von 160 Prozent auf über 320 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung aus. Real betrachtet, also bereinigt um den Effekt steigender Preise, haben sich die Schulden der Unternehmen mehr als verdreifacht, die der Staaten mehr als vervierfacht und die der privaten Haushalte gar mehr als versechsfacht. Abbildung 1 zeigt die Zunahme der Verschuldung von Staaten, privaten Haushalten und Unternehmen im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den verschiedenen Ländern. Der leichte Rückgang der Schuldenquote in den USA von 1990 bis 2000 ist auf den damaligen Wirtschaftsboom zurückzuführen. Der deutliche Anstieg der Schulden in Deutschland im selben Jahrzehnt ist die direkte Folge der deutschen Wiedervereinigung. In allen Ländern wuchsen die Schulden deutlich schneller als die Wirtschaftsleistung. Entfesselung der Märkte Nachdem die Verschuldung über Jahrzehnte hinweg relativ stabil war, setzte ab 1980 ein deutlicher Anstieg ein. Das war kein Zufall, sondern das gewollte Ergebnis der Wirtschaftspolitik. Den Regierunge...

Inhalt

INHALT Einleitung 11 Teil 1: Der Weg in die Eiszeit Money for nothing 17 30 Jahre Schuldenboom 17 Entfesselung der Märkte 19 Schulden als Allzweckwaffe der Politik 21 Der Euro als Schuldenturbo 22 Die Blase platzt 24 Die Rolle der Banken 27 Privatbanken schöpfen Geld 27 Niemand versteht die Banken 29 Unproduktive Kredite 31 Weg vom Krisenzyklus 36 Deutschland und der Euro 39 Scheinblüte auf Pump 39 Die Natur der Rezession von 2008 41 Island - oder der andere Weg 44 Deutschland, der Eurogewinner? 47 Die ungelösten Probleme des Euroraums 53 Die demografische Krise 54 Die Erwerbsbevölkerung schrumpft 54 Wie Demografie wirkt - das Beispiel Spaniens 56 Deutschland braucht qualifizierte Zuwanderer 58 Ungedeckte Versprechen 62 Die Produktivitätskrise 66 Das Wachstum kehrt nicht zurück 66 Warum investieren wir nicht? 68 Im Kondratieff-Winter? 71 Innovationen wirken weniger 74 Teil 2: Die Politik verschärft die Eiszeit Die Antwort auf die Krise - noch mehr Schulden 81 Die Ausgangslage 2009 81 Die Schulden des einen sind die Forderungen des anderen 82 Das Ponzi-Spiel geht weiter 85 Schulden wirken immer weniger 88 Wie viele Schulden sind "zu viel"? 90 China - Schuldenwirtschaft nach westlichem Vorbild 94 China wie Griechenland - nur viel größer? 94 An der Wohlstandsmauer 96 Der Geist von 1929? 98 Deflationsexporteur China 99 Planlose Euroretter 102 Die deutsche Europolitik vor dem Scherbenhaufen 102 Die linke Agenda für Europa 106 Musterschüler Spanien 114 Was man tun müsste 119 Ausblick 124 Japan: Vorbild für Europa? 127 Der Weg in die Krise 127 Verlorene Jahrzehnte 128 Japan ist pleite 130 Mit Abenomics die Mauer durchbrechen 132 Staatsschulden annullieren 135 Lehren für Europa 136 Teil 3: Dreißig Jahre Eiszeit? Die These von der säkularen Stagnation 141 Die Welt wächst nicht mehr 141 Gefangen in der Negativspirale 143 Gute und schlechte Deflation 145 Der Ruf nach drastischen Maßnahmen 148 Was zu tun wäre 152 Basisszenario: Eiszeit 155 Chaos und deflationärer Kollaps 157 Die zweite große Depression - nur verschoben 157 China als Risikofaktor 161 Beppe Grillo und Co. 162 Volksfront gegen den Euro 164 Sanierung durch Schuldenschnitt 168 Insolvenz oder Schuldenschnitt? 168 Keine neue Idee 172 So könnte man es machen 175 Vernünftig, aber unpopulär 176 Die Notenbanken sollen es richten 179 Mahnende Worte aus Basel 179 Schlechter Rat aus Basel? 181 Erhebliche Nebenwirkungen 183 Kampf der Deflation 188 Monetarisierung: Rettung oder Desaster? 190 Die Notenbanken sind schon weit gegangen 192 Geldreform und Schuldentilgung - zwei Fliegen mit einer Klappe? 196 Revolution in Island? 196 Bisherige Reformversuche greifen zu kurz 198 Lösung der Schuldenkrise? 199 Zunehmende Unterstützung 201 Kann man dem Staat trauen? 203 Jeder gegen jeden in der Eiszeit 207 Der globale Währungskrieg 207 Das Szenario für die kommenden Jahre 211 Teil 4: Überleben in der Eiszeit Kalte Zeiten - kühler Kopf 217 Am Gipfel angelangt 217 Der einzige Tipp: Glauben Sie nicht an Tipps! 219 Vermögen ist mehr als Geld 222 Selber denken 222 Kosten senken 229 Hin und her macht Taschen leer 231 Nicht auf ein Pferd setzen 233 Wer verliert, erfriert 236 Verluste vermeiden 236 Im Einkauf liegt der Gewinn 240 Recht haben ist etwas anderes als recht bekommen 246 Vorsicht mit Schulden 253 Mit Disziplin durch die Eiszeit 259 Vermögenserhalt hat Priorität 259 Wir investieren zu viel in Europa 262 Das diversifizierte Portfolio in der Praxis 264 Diversifikation wirkt bei Deflation und Inflation 268 Was, wenn der Euro scheitert? 278 Qualität geht vor 282 Zinsen können steigen - oder fallen! 293 Gold gehört in jedes Portfolio 299 Lieber eine Rolex als Swatch-Aktien? 303 Wie anfangen? 308 Glück ist mehr als Geld 314 Glossar 316 Anmerkungen 323

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