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Möglichkeitsräume in der analytischen Psychotherapie

Winnicotts Konzept des Spielerischen, Bibliothek der Psychoanalyse

Erschienen am 15.06.2009, 1. Auflage 2009
24,90 €
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783898067386
Sprache: Deutsch
Umfang: 222 S.
Format (T/L/B): 1.6 x 21 x 15 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

»Wenn der Therapeut nicht spielen kann, ist er für die Arbeit nicht geeignet!« (D. W. Winnicott) Winnicott hält das Spiel für das Universale, einen Ausdruck von Gesundheit, eine Möglichkeit zu Reifung und Gruppenbeziehungen, welches die Psychoanalyse keinesfalls außen vor lassen darf. Zumindest der Therapeut muss von Beginn an spielen können und dem Kind über diesen vermittelten Schaffensprozess ermöglichen, sich lebendig statt leer zu fühlen. So haben Übergangsphänomene wie das Spielen, der potenzielle Raum und das kulturelle Leben eine interaktionelle Grundlage. Die Beiträge behandeln die verschiedensten Aspekte des Spiels: mit seiner Theorie sowie seiner Bedeutung für die gesunde Entwicklung und die Psychopathologie einschließlich der virtuellen Spielwelten. Mit Beiträgen von Martin Altmeyer, Eva Busch, Frank Dammasch, Michael Ermann, Michael Günter, Vera King, Michael Kögler, Ross A. Lazar, Caroline Neubaur und Anette Streeck-Fischer Zusatztext

Produktsicherheitsverordnung

Hersteller:
Psychosozial-Verlag
vertrieb@psychosozial-verlag.de
Walltorstr. 10
DE 35390 Gießen

Autorenportrait

Martin Altmeyer war lange in der Gemeindepsychiatrie und Entwicklungszusammenarbeit tätig, heute in eigener Praxis. Autor und Publizist, Veröffentlichungen in Tages- und Wochenzeitungen.

Inhalt

Inhalt Vorwort Michael Kögler Spiel ist Kommunikation – zum Verständnis des Spiels aus entwicklungspsychologischer und -pathologischer Sicht Annette Streeck-Fischer Spielen enthält alles! Spielen ist das Universale (Winnicott) Ross A. Lazar Identitätsspiele mit der Kamera. Medialer Narzissmus und das zeitgenössische Selbst Martin Altmeyer Kugelfische, Frankensteins und Oschis. Winnicotts Squiggle-Technik in der kinderanalytischen und kinderpsychiatrischen Arbeit Michael Günter Warum ist die Spielkompetenz von Jungen eingeschränkt? Konflikte mit der männlichen Identität bei sogenannten ADHS-Kindern Frank Dammasch Vernetzte Verantwortung. Spielräume für Kinder und Jugendliche entstehen aus der gemeinsamen Verantwortung der Erwachsenen Eva Busch Aufbruch und Enteignung im Möglichkeitsraum der Adoleszenz – Depression als Folge gegenwärtiger Generationenbeziehungen Vera King Mentalisierung im Übergangsraum Michael Ermann Zur Bedeutung des äußeren Faktors bei Winnicott – das Spiel zwischen Innen und Außen Michael Kögler Winnicott oder: Das Leben – ein Übergangsraum Caroline Neubaur Autorinnen und Autoren

Schlagzeile

Eine umfassende Einführung und Vertiefung in die theoretischen Grundlagen des Spiels, in Diagnostik, Psychopathologie und die Anwendung spielerischer Möglichkeiten in der Psychotherapie.

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