Beschreibung
Die Autorin legt eine feministische Analyse im Anschluss an die Queer Theory vor. Die binäre, heterosexuelle Geschlechterordnung ist im Sinne einer Heteronormativität in Sprache und Repräsentation ebenso wirksam wie in Recht, Ökonomie und Kultur. Antke Engel entwickelt eine Politik der Repräsentation, die eine Strategie der "Veruneindeutigung" von Geschlecht und Sexualität als Alternative zur feministischen Identitätspolitik begründet.
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Autorenportrait
Antke Engel, Dr. phil., promovierte 2001 an der Philosophischen Fakultät der Universität Potsdam.
Rezension
Reihe »Politik der Geschlechterverhältnisse«
Schlagzeile
Reihe 'Politik der Geschlechterverhältnisse'