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Takt und Taktlosigkeit

Über Ordnungen und Unordnungen in Kunst, Kultur und Therapie, Ästhetik und Bildung 6, Ästhetik und Bildung 6

Erschienen am 08.02.2012, 1. Auflage 2016
29,80 €
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783837618556
Sprache: Deutsch
Umfang: 308 S., 6 s/w Illustr., 24 farbige Illustr., 30 Il
Format (T/L/B): 2.3 x 22.6 x 14.8 cm
Einband: Paperback

Beschreibung

Takt ist für ästhetische, kulturelle und therapeutische Ordnungen fundamental. Mit dem Takt gehen Fragen nach dem Maß, der Angemessenheit oder dem Stil eines bestimmten Verhaltens oder einer Interaktion einher. Im Sozialen ist der unscheinbare Takt ein äußerst wirksames Instrument, um den anderen - aber auch sich selbst - zu schonen. Die Beiträge in diesem Band stellen den Takt als eminent bedeutsames Medium der pädagogischen und therapeutischen, aber auch der ethnographischen Arbeit vor und verdeutlichen, dass ohne Takt die informellen Ordnungen des Guten und Richtigen nicht mehr aufrechterhalten werden können.

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Autorenportrait

Günter Gödde (Dipl.-Psych., Dr. phil.) ist Psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis, Dozent, Supervisor, Lehrtherapeut sowie Ausbildungsleiter in Tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie an der Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP) und an der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB). Jörg Zirfas (Prof. Dr. phil.) lehrt Erziehungswissenschaft an der Universität zu Köln. Seine Forschungsschwerpunkte sind Pädagogische und Historische Anthropologie, Bildungs- und Erziehungsphilosophie, Psychoanalyse und Pädagogische Ethnografie, Ästhetische Bildung sowie Kulturpädagogik.

Rezension

Besprochen in:WDR 3 Mosaik, 19.03.2012, Dorothea Breit

»Die versammelten Aufsätze sind auch ein Plädoyer für ganzheitliches Denken. Denn der Takt ist ein universelles Phänomen, das in seiner Tragweite kaum bekannt ist.«

»Die Autorinnen und Autoren haben mit ihrem jeweils spezifischem Blick die historische und kulturelle Variabilität des ›Fingerspitzengefühls‹ aufgezeigt und in den Zeiten des permanenten Wandels ins Heute gestellt.«

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