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Wir fühlen, dass wir unter Aufgaben wandeln

Aufsätze zu Jacques Derrida (1930-2004)

Erschienen am 20.03.2018
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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783896936950
Sprache: Deutsch
Umfang: 171
Format (T/L/B): 22.0 x 15.0 cm

Beschreibung

Dieser Band enthält zehn Beiträge über den Ideengeber und Hauptvertreter der Theorie der Dekonstruktion Jacques Derrida. Dessen Werk beeinflusste maßgeblich die Literatur- und Textwissenschaft und bildet hier die Basis für Re-Lektüren der Arbeiten von Sigmund Freud, William Warburton, Adelbert von Chamisso, Edmund Husserl, Friedrich Nietzsche, Paul Valéry, Emmanuel Lévinas, Claude Lévi-Strauss, Paul Celan und Friederike Mayröcker. Die zehn Texte, die hier erstmals versammelt vorliegen, wurden in der Zeit von 2012 bis 2018 geschrieben. Fünf Texte wurden in Form von Vorträgen an Universitäten in Berlin, Genua, Kairo, Shanghai und Tunis vorgestellt. Fünf Texte sind als umfangreiche Aufsätze konzipiert. Sieben dieser zehn Texte sind bislang nicht publiziert. Die drei bereits veröffentlichten Texte wurden überarbeitet und teilweise gekürzt. Nachdem Michael Fisch 2011 eine Derrida-Bibliographie der deutschsprachigen Veröffentlichungen publizierte, folgt mit dem vorliegenden Aufsatzband eine Art Zwischenbetrachtung, bis seine Textgeschichte über das Denken und Wirken von Jacques Derrida unter dem Titel „Es gibt nichts außerhalb des Textes“ erscheinen wird. Dieses Buch ist dem Literaturtheoretiker Edward William Said (1935-2003) gewidmet.

Inhalt

I. FORS. Die Winkelwörter und die Kryptonymie Jacques Derrida liest das Verbarium des Wolfsmanns II. SCRIBBLE. Macht/Schreiben und die Hieroglyphen Jacques Derrida liest William Warburton III. GABE. Peter Schlemihls wundersame Geschichte Jacques Derrida und Adelbert von Chamisso im Dialog IV. GEOMETRIE. Erfindung zum philosophischen Akt Jacques Derrida liest Edmund Husserl V. SIGNATUR. Die Otobiografie und der Schleier Jacques Derrida liest Friedrich Nietzsche VI. METAPHER. Die Nacht von Genua Jacques Derrida und Paul Valéry im Dialog VII. GEWALT. Totalität und Unendlichkeit Jacques Derrida liest Emmanuel Lévinas VIII. STRUKTUR. Die Sache der Supplementarität Jacques Derrida liest Claude Lévi-Strauss IX. BESCHNEIDUNG. Niemand zeugt für den Zeugen Jacques Derrida und Paul Celan im Dialog X. POSTKARTE. Das Schweigen am Rand der Wörter Friederike Mayröcker liest Jacques Derrida Nachweis

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